Tipps&Tricks/Erfahrungen 

 

Ergebnisse meiner Recherche zu rechtlichen Grundlagen der Mitnahme von Kindern sowie zur Gurt- bzw. Helmpflicht auf Trikes

 

Global Positioning System (GPS) - Navigationssysteme an Bike und Trike (Ergänzung am 25.01.2004)

 

ein Tempomat für kleines Geld

 

Obwohl nach § 21a Absatz 2 StVO amtlich genehmigte Schutzhelme getragen werden müssen, können ebensogut Schutzhelme getragen werden, die nicht amtlich genehmigt sind

 

Technisches Grundwissen und Entscheidungshilfen zum Einsatz von Alarmanlagen am Trike

Rechtliche Grundlagen zur Helmpflicht und die Mitnahme von Kindern auf Trikes zum Seitenanfang

Achtung: die folgenden Hinweise erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Rechtsverbindlichkeit, sondern widerspiegeln lediglich die subjektiven Ergebnisse meiner Recherche hinsichtlich des genannten Themas.

Helmpflicht

Im Juni 2000 trat die Neufassung des § 18 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) zur Umsetzung der EG-Richtlinie 92/61/EWG über die Betriebserlaubnis für zwei-, dreirädrige und leichte vierrädrige Kraftfahrzeuge in Kraft. Damit verbunden war eine Änderung der  Systematik der Fahrzeug- und Aufbauarten . Betroffen von dieser Neuregelung sind drei- und leichte vierrädrige Kraftfahrzeuge, bekannt unter der Bezeichnung Trike und Quad. Damit wurden teilweise Fahrzeuge, die bisher der Fahrzeugart Personenkraftwagen zugeordnet wurden, in die Gruppe der Krafträder aufgenommen. Ein Trike ist damit ein Kraftrad gemäß  § 21a (2) StVO , sofern das Fahrzeug nach Inkrafttreten dieser Verordnung erstmals neu zugelassen wurde.

Alle anderen Trikes mit Zulassungsdatum vor dem Stichtag sind verkehrsrechtlich noch als offener Pkw einzustufen (so stehts dann in der Regel auch in der Zulassung). Damit gehören deren Besitzer sozusagen in die Gilde der Cabrio-Fahrer.
Demzufolge gelten die üblichen Vorschriften für offene PKW's und die sehen primär gemäß  § 35a StVZO  eine GURTPFLICHT vor (bei Cabrios genügt ein 2-Punkt- (=Beckengurt), Trikes sind in diesem Zusammenhang Cabrios gleichzusetzen).
Nur wenn die Ausrüstung mit Sicherheitsgurten konstruktionsbedingt nicht möglich ist, gilt HELMPFLICHT, wobei diese durch die Zulassungsbehörden einzutragen ist. Ergo ist der Helm eigentlich die Ausnahme.

Versäumt die Behörde (oder der Hersteller) die Eintragung der Ausnahmegenehmigung -Helm anstatt Gurt- (wobei die Eintragung 'Helmpflicht' der Ausnahmegenehmigung für fehlenden Gurt gleichzusetzen sein dürfte), entspricht das Fahrzeug nicht der StVZO, und zwar wegen fehlender Gurte! Die Grünröcke müßten in einem solchen Fall einen Bußgeldbescheid ausstellen, der sich auf den fehlenden Gurt bezieht, und nicht darauf, dass der Fahrer (und/oder Beifahrer) keinen Helm getragen hat.

Zusammenfassend gilt also: Wurde das Fahrzeug nach Juni 2000 erstmals zugelassen, besteht generell Helmpflicht für Fahrer und Beifahrer. Für alle älteren Fahrzeuge besteht entweder Helmpflicht bei entsprechendem Eintrag im Fahrzeugschein, oder es sind Sicherheitsgurte erforderlich. Gemäß  § 21a (1) StVO  "Personenbeförderung" ist festgelegt, dass vorgeschriebene Sicherheitsgurte während der Fahrt natürlich auch angelegt sein müssen.


Mitnahme von Kindern

Seit dem 01.04.1993 dürfen Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, generell, d.h. sowohl auf den Vorder- als auch auf den Rücksitzen, in Kraftfahrzeugen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur noch mitgenommen werden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutzt werden, die amtlich genehmigt und für Kinder geeignet sind (nachzulesen in: 12. Verordnung zur Änderung der Straßenverkehrsordnung vom 22.12.1992, BGBl. I 92, 2482).
Die ECE-Regelung 44 unterteilt die Rückhalteeinrichtungen für Kinder in vier Gewichtsklassen, nach denen sich die Art und Kategorie der zu verwendenden Sitze richtet. Da (hoffentlich) nicht davon auszugehen ist, dass auf einem Trike Kinder unter 3 Jahren transportiert werden, sind nur die Kategorien II und III von Interesse:

Kategorie II:

3-6 Jahreca. 15-25 kg
Körpergewicht
Sitzschale, Sitzpolster, Sitzerhöhung mit Dreipunkt-Gurt und Fangkörper oder Hosenträgergurte
Kategorie III:

6-12 Jahre ca. 22-36 kg
Körpergewicht
Sitzkissen als Sitzerhöhung mit Dreipunkt-Gurt. Achtung: Kopfstützen müssen vorhanden sein bzw. nachmontiert werden.

Haftungsrechtlich sind folgende Hinweise zu beachten:
Wird ein Kind bei einem Unfall verletzt oder getötet, weil es nicht ordnungsgemäß gesichert war, so kann den Fahrzeugführer auch der strafrechtliche Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung oder Tötung treffen. Ein Verstoß gegen die dargestellte Sicherungspflicht kann im Schadensfalle zu haftungs- und versicherungsrechtlichen Nachteilen führen.

Fazit:

Die Mitnahme von Kindern bei bestehender Helmpflicht ist verkehrsrechtlich gesehen in jedem Alter möglich, sofern in der Zulassung diesbezüglich nichts anderes vermerkt ist. Dann ist der Fahrer jedoch selbst dafür verantwortlich, ob das Kind während der Fahrt sitzen bleibt, oder nicht. Die strafrechtliche Relevanz bei Unfällen ist dabei gesondert zu betrachten (ebenso die moralische Rechtfertigung des Fahrers).
Wenn keine Helmpflicht besteht, muß das Kind mindestens 12 Jahre alt bzw. mindestens 1,50 m groß sein und der Sitz muß mit einem geeigneten Rückhaltesystem ausgerüstet sein.




Meine Erfahrungen mit GPS zum Seitenanfang

Hinweis: der folgende Erfahrungsbericht stellt keine Wertung einzelner Geräte oder Hersteller dar, sondern soll lediglich meine eigenen Erfahrungen mit meinem Gerät wiedergeben.

ein Garmin III Plus Was ein Navigationssystem ist, muß man mittlerweile wohl niemandem mehr erzählen. Viele haben sowas schon selbst im vierrädrigen Untersatz eingebaut, bei Freunden im Auto gesehen oder vom Höhrensagen erlebt. Für Autos sind solche Geräte mittlerweile in Preisspannen gerutscht, die diese Geräte bei regelmäßiger Benutzung zur lohnenswerten Anschaffung machen. Ich selbst benutze seit drei Jahren im Auto ein Gerät von Blaupunkt und es hat mich weder im Großstadt-Dschungel von Frankfurt/Main noch im Urlaub, in der dörflichen Idylle von Fedderwardersiel im Stich gelassen.
Leider haben diese Geräte einen entscheidenden Nachteil, der sie für einen Einsatz auf dem Motorrad oder Trike untauglich macht: sie sind allesamt nicht outdoor-tauglich. Dazu kommt, daß das notwendige technische Equipment drumherum einen Einsatz ausschließlich im automobilen Betrieb sinnvoll erscheinen läßt (GPS-Antenne, Lautsprecher für die Sprachwiedergabe, Einbauschacht für das Gerät im Sichtbereich des Fahrers, Impulsgeber für die Synchronisation). Zwar haben sich einige Hersteller da schon das eine oder andere einfallen lassen ( RUDI von Baehr ), aber der Preis ist derart abschreckend, da bekommt man ja ein halbes Motorrad für's Geld.
Es existiert jedoch eine Alternative, die zwar nicht ganz den Komfort der Autonavigation bietet, aber insgesamt ein recht ordentliches Preis-Leistungsverhältnis zu bieten hat: die GPS-Handempfänger. Angeboten werden diese kleinen Wunderwerke der Technik u.a. von der Firma  Garmin . Mittlerweile existiert eine recht breite Palette unterschiedlicher Geräte für die verschiedensten Anwendungsgebiete. Es handelt sich dabei um tragbare GPS-Empfänger, die für den Einsatz auf 2- oder 3-rädrigen Gefährten geredazu prädestiniert sind.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur für den von mir seit zwei Jahren im Einsatz getesteten Garmin GPS III sprechen, der zwar nicht mehr hergestellt wird, sich aber vom Nachfolger-Modell GPS III Plus nur unwesentlich unterscheidet. Bei eBay oder ähnlichen Plattformen kann man gebrauchte Geräte zum Teil zu relaiv günstigen Preisen erwerben.
Aber Achtung: Die Verwendung der wesentlich billigeren Geräte der IIer Baureihe ist nicht mehr empfehlenswert, da sie nicht über eine Kartendarstellung verfügen.

Den meisten Leuten sind die Möglichkeiten von solchen Handgeräten zur Satelliten-Navigation leider nicht bekannt, deshalb hier erstmal eine Übersicht, was diese Geräte zu leisten im Stande sind:

Sie peilen max. 12 (mind. 3, zur Höhenfeststellung 4) geostationäre GPS-Satelliten gleichzeitig an und errechnen an Hand der Laufzeitdifferenz des Empfangssignals ihre aktuelle Position im globalen Netz der Breiten- Längen- und Höhenkoordinaten. Mit anderen Worten, sie wissen immer, an welchem Punkt unserer Erdkugel sie sich gerade befinden.
Da wohl kaum jemand das geokodierte Gitter von Längen- und Breitengraden im Kopf haben dürfte, erweist sich der nächste Aspekt als besonders wertvoll: Man kann sich diesen Koordinatenpunkt auf der intern gespeicherten Karte anzeigen lassen, so daß der Benutzer erkennen kann, wo genau zwischen Elend und Sorge (das sind zwei Städte im Harz !!!) er sich im Moment aufhält. Diese Karten sind zwar nicht besonders hoch auflösend, aber Städte, Hauptstraßen, Flüsse, Bahnlinien u.ä. sind verzeichnet und genügen zur Standortbestimmung allemal. Diese Karte wird auf einem Display dargestellt und ist auch bei Sonneneinstrahlung für den Fahrer noch gut sichtbar.
Aus der Differenz zwischen zwei Messungen kann ein solches Gerät die aktuelle Geschwindigkeit des Benutzers ermitteln un zeigt diese bei Bedarf auch an. Ein Vergleich dieser Messung mit den Werten Eures Tachos bringt dabei mitunter erstaunliches zu Tage. Da die GPS-Koordinaten bis auf wenige Meter genau sind, ist auch die Geschwindigkeitsmessung ziemlich präzise. Dabei treten bei handelsüblichen Motorrad-Tachos schon mal Toleranzen bis zu 20 km/h im oberen Geschwindigkeitsbereich auf !
Die zurückgelegte Strecke kann das Gerät auf Wunsch Punkt für Punkt abspeichern. Wird die Anzahl der Meßpunkte zu groß für den Speicher, werden die vorhergehenden Messungen interpoliert, d.h., einzelne Zwischen-Meßpunkte fallen heraus. Dadurch wird die Streckenführung zwar etwas ungenauer, aber immer noch gut nachvollziehbar.
Da das Gerät über eine serielle PC-Schnittstelle verfügt, kann man sich seine gefahrenen Routen anschließend in den PC laden und zu Hause in aller Gemütlichkeit den gesamten Streckenverlauf nachvollziehen. Mittlerweile existiert auch eine ganze Menge Software, die es z.T. erlaubt, unter die gefahrene Strecke eine Karte zu positionieren.
Die Geräte sind für Batteriebetrieb geeignet oder lassen sich an ein normales 12V-Bordnetz anschließen. Ich habe mir eigens dafür eine separate 12V-Steckdose anbauen lassen, an die ich meinen Garmin anstöpsele. Die Geräte sind absolut wasserdicht (innen komplett vergossen) und verfügen über verschiedene Varianten von Halterungen. Man kann sie also jederzeit abnehmen, wenn der fahrbare Untersatz auf dem Parkplatz steht. An meinem Motorrad benutze ich eine Halterung ähnlich der eines Fahrrad-Computers (Originalzubehör von Garmin), in die das Gerät einfach eingeklinckt wird. Und los gehts ...

Für die eigentliche Navigation stehen zwei grundsätzliche Methoden zur Verfügung:

Variante 1 - die Zielpunkt-Navigation
Dabei wird der Endpunkt der Strecke als Zielpunkt definiert. Während der Fahrt zeigt eine Windrose ähnlich einer Kompaßnadel immer in Richtung dieses Punktes, so daß man sich als Fahrer lediglich bemühen muß, die grobe Richtung einzuhalten. Irgendwann kommt man am Ziel an. Der Vorteil dieser Art der Navigation liegt darin, daß man nicht an eine genau abgesteckte Streckenführung gebunden ist. Man lernt auf diese Weise Wegpunkte auch abseits der Hauptstraßen kennen, an denen man sonst mit Sicherheit vorbeigefahren wäre.
Wahlweise kann man die Kartendarstellung auch mit der Kompaßdarstellung kombinieren.

Variante 2 - die Routen-Navigation
Dazu erstellt man sich am PC über die zu absolvierende Fahrtstrecke eine (begrenzte) Anzahl von Wegpunkten (Städte, Autobahnkreuze, u.s.w.), die dann Stück für Stück angefahren werden. Auch hier sind der Variation der Streckenführung während der Fahrt keine Grenzen gesetzt, muß man sich doch einfach nur wieder auf den nächsten Wegpunkt konzentrieren. Ist die Route nicht allzulang, kann der gesamte Weg im Rahmen wichtiger Kreuzungspunkte abgesteckt werden. Notfalls lassen sich mehrere Routen vorprogrammieren, die dann einfach der Reihe nach abgefahren werden.

Da sich die gefahrenen Strecken in einem einheitlichen Format abspeichern lassen, kann man sie natürlich auch weitergeben. Mittlerweile hat sich im Internet ein reger Austausch solcher Streckenführungen etabliert und für den einen oder anderen ist das ja vielleicht eine Anregung, die schönsten Strecken seiner Heimat anderen zur Verfügung zu stellen.

Manche mögen das alles für neumodisches Zeugs halten und weil man ja bisher auch ohne ausgekommen ist, geht's auch weiterhin so. Alles ok, kann ich gut damit leben. Ich für meinen Teil möchte aber auf meinen Garmin nicht mehr verzichten ...


Ergänzung am 25.01.2004:

Zwischenzeitlich ist die Entwicklung bei Outdoor tauglichen Straßennavigationsgeräten ein ganzes Stück fortgeschritten. Es existieren mittlerweile von Garmin und anderen Herstellern Geräte mit Routing-Funktionalität. Nachfolgend daher als Ergänzung zum Thema ein Beitrag, den ich im Januar 2004 im Addams-Triker-Forum veröffentlicht habe. Er klärt (hoffentlich) den Unterschied zwischen Straßen-Navigation und reiner GPS-/Satelliten-Navigation und sollte eine kleine Entscheidungshilfe für Biker und Triker sein, ja nach dem, was man von solch einem Gerät erwartet.

Da in letzter Zeit häufiger nachgefragt wird, jetzt mal etwas ausführlicher:

Der wesentliche Unterschied bei den verschiedenen Navigationsgeräten besteht in der Auslegung als Satelliten- oder Straßennavigationsgerät. Während letztere über eine sogenannte Routing-Funktionalität verfügen (Wegberechnung von Punkt A nach Punkt B) und Dir immer die kürzeste bzw. schnellste Verbindung zum Ziel anzeigen (z.T. auch ansagen), können Satelliten-Navis lediglich Deine aktuelle Position in einer zu Grunde liegenden Karte darstellen. Da die meisten die Routen-Navigation vom Auto her kennen dürften, nachfolgend etwas mehr über die reine Satelliten-Navigation. Die Kartendarstellung eines solchen Gerätes sieht etwa so aus:
Kartendarstellung auf Garmin GPS III (etwa Originalgröße)
Das kleine schwarze Dreieck ist die aktuelle Position. Die Karte ist bis auf wenige hundert Meter zoombar, wobei ich meist mit einer Auflösung von 2...5 km fahre. Sinn und Zweck des Gerätes ist die reine Positionsbestimmung, Will heißen, Du weißt immer genau, wo Du gerade bist und in welche Richtung Du fährst.
Gibst Du vor Antritt der Fahrt auch noch einen oder mehrere Zielpunkte vor, zeigt es Dir immer die RICHTUNG zum nächsten Zielpunkt, aber nicht (!!!), wie Du dahin kommst. Das alte Kompaß-Prinzip eben, nur mit dem Komfort einer untergelegten Karte und der automatischen Positionsbestimmung durch das GPS.
Deine Fahrtroute mußt Du dann schon selbst bestimmen, wobei genau das für mich den Reiz ausmacht, gegenüber einem Straßennavigationsgerät:
Man muß sich eben nicht an eine vorgegebene Route halten, sondern braucht lediglich auf die grobe Richtung zum Ziel hin zu achten. Irgendwann kommst Du dann schon an, aber meist hat man dabei Strecken unter die Räder genommen, an denen Du mit einem Straßen-Navi mit Sicherheit vorbei gefahren wärst. Frei nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel.
Wer den genauen Unterschied zwischen beiden Typen nochmal genau nachlesen will,  hier  die Formulierung von GARMIN, dem bekanntesten Anbieter solcher Geräte:

Eine Kaufentscheidung würde ich in etwa nach folgender Richtlinie treffen:

Will ich vorgegebene Routen fahren mit genauer Anzeige/Ansage, wann ich wo abbiegen muß, und das Gerät muß outdoor-tauglich (wasserdicht, abnehmbar, stoßunempfindlich) sein, dann kaufe ich mir ein GARMIN-Straßennavigationsgerät (Kostenpunkt ca. 1000,- Euro).

Habe ich navigationsseitig die gleichen Anforderungen, aber outdoor-Tauglichkeit ist nicht erforderlich (Schönwetterfahrer, gakapselter Einbau,...), kommt mich ein übliches Auto-Navi (Straßennavigation) von Blaupunkt o.ä. wesentlich billiger. Das Gerät sollte jedoch im Sichtbereich untergebracht werden können. Es ist in der Regel nicht wasserdicht und z.T. stoßenmpfindlich (CD-Laufwerk für die Kartendaten). Dafür muß ich etwa 500,- Euro einplanen.

Muß ich ohne Navi dauernd anhalten und auf der Karte nach der Richtung schauen, fahre aber gerne unbekannte Strecken durch schöne Landschaften, dann reicht mir ein preiswertes Satelliten-Navigationsgerät (z.B. Garmin III ... V). Das kann ich bei eBay schon mal für 200,- Euro bekommen.

Abschließend noch ein  Link  zum weiter nachlesen. Hoffe, es hilft dem einen oder anderen etwas weiter.

Hier noch ein paar spezielle Links zum Thema GPS:

GPS und Mopped (incl. downloadbarer Touren)
Kommunikations- und Navigationsanlagen für Motorrad und Trike, Helmsprechanlagen
Geräte für GPS Satellitennavigation
GPS Kartensoftware
GPS-Software, digitale Landkarten, Satellitenbilder und mehr ...
Der Throttle-Rocker - ein Tempomat für kleines Geld zum Seitenanfang

der Throttle-Rocker - Tempomat für kleines Geld Wer häufiger lange Strecken fährt, egal ob mit Trike oder Bike, der kennt bestimmt das unangenehme "Einschlafen" der Finger. Je nach dem, wie gut der Lenker gegen Vibrationen gedämpft ist, kann sich dieses Problem schon zum Ärgernis ausweiten. Mir persönlich hat das insbesondere bei der Gashand erhebliche Probleme bereitet, kann man doch mit der rechten Hand nicht einfach ein paar Fingerübungen machen, während man auf der Autobahn dahin düst. Über einen Tempomat verfügt meine 'Dicke' auch nicht und so war guter Rat teuer. Zufällig bin ich dann irgendwann beim Stöbern im eBay über den etwas eigenartigen Namen Throttle-Rocker gestolpert und die Besichtigung des Angebotes versprach die Lösung meiner Fingerprobleme.
Kurzentschlossen war das Teil dann auch schnell geliefert und nach der ersten Probefahrt mußte ich gestehen, daß ich positiv überrascht war. Das Teil ist aus einer sehr biegsamen Plastikmischung und wird einfach auf den Gasgriff geschoben. Zur Verbesserung der Griffigkeit insbesondere bei Metallgriffen kann man unten drunter noch einen Gummiring aufziehen. De Rocker paßt nach eigener Erfahrung sowohl am Bike, als auch über die etwas dickeren Griffe am Trike. Selbst Fransengriffe o.ä. dürften kein Problem sein, wobei ich das selbst nicht ausprobiert habe.
Die richtige Einstellung läßt sich problemlos während der Fahrt korrigieren, bis es paßt. Dabei kann man den Rocker in eine Richtung relativ leicht verdrehen, während er sich in Richtung Gas richtig festzukrallen scheint. Fortan wird das Gas nur noch mit dem Handballen reguliert. Und wenn man mal etwas heftiger am Griff drehen muß, stört auch nix. Insgesamt ist es eine erhebliche Erleichterung, weil der Gasgriff nicht andauernd fest umklammern zu werden braucht. Kleine Fingerübungen der rechten hand während der Fahrt sind ebenfalls drin, ohne das einem von hinten gleich einer drauffährt.
Leider hab ich meinen Throttle Rocker letztes Jahr auf einer Schweizer Autobahn verloren (hatte den Gummiring nicht drunter), aber ich denke, vor der nächsten größeren Tour werde ich mir einen neuen besorgen. Beim nächsten Mal werde ich mich mit einer kleinen 'Sicherheitsleine' gegen den Verlust während der Fahrt absichern.
Der Preis liegt bei erträglichen 10 Euro plus Versand. Zu bekommen ist das Teil direkt beim  Hersteller . Meiner Meinung nach ein sehr zu empfehlendes Zubehör und eine sinnvolle Investititon für Langstreckenfahrer oder Leute mit 'Einschlafproblemen' der Finger.

Schutzhelme nur in amtlich genehmigter Bauart ? zum Seitenanfang

Die Übernahme des folgenden Beitrages wurde mir freundlicherweise von den Betreibern der Seite  verkehrsportal.de  ... das deutsche Straßenverkehrsrecht im Web  genehmigt. Die Seiten sind eine Empfehlung für alle, die Auskunft zum Thema Verkehrsrecht suchen.

© Grunert + Tjardes Verkehrsportal.de GbR, Berlin

Deutsches Fahrerlaubnis- und Verkehrsrecht mit topaktuellen Gesetzen, Verordnungen, Fachbeiträgen und Kommentaren. Forum, Bußgeldrechner, Verkehrsrecht-Suchmaschine, Punkte- und Bußgeldkatalog, StVG, StVO, StVZO, IntKfzVO sowie FeV in jeweils aktueller Fassung.

Teilweise wird behauptet, in Deutschland sei jede Kleinigkeit einer gesetzlichen Regelung unterworfen und es bestünde eine kaum noch überschaubare Regelungsdichte. Selbst Fachleute könnten einzelne, eingeschränkte Fachgebiete kaum noch vollständig überblicken, noch weniger sei der "normale" Bürger hierzu in der Lage. In dieser oder ähnlicher Richtung hat sich auch der ehemalige Bundespräsident und Rechtsprofessor Dr. Roman Herzog wiederholt geäußert. Hier ein weiterer Diskussionsbeitrag zum Thema "Regelungsdichte" bzw. "Gesetzesflut":

§ 21a StVO zur Helmpflicht

Nach § 21a Absatz 2 StVO müssen "die Führer von Krafträdern und ihre Beifahrer während der Fahrt amtlich genehmigte Schutzhelme tragen." So weit so gut. Eigentlich eine ganz klare Regelung. Man muß im Prinzip nur noch wissen, was denn ein "amtlich genehmigter" Schutzhelm im Sinne der Vorschrift ist. Die Antwort ist nicht ganz einfach, sie ergibt sich jedenfalls nicht aus der StVO. Der versierte Bürger/ Motorradfahrer (m/w) wird jedoch interessiert nachforschen und dann alsbald auf die Verwaltungsvorschrift zu § 21a StVO stoßen. Die Verwaltungsvorschrift zu § 21a Absatz 2 StVO lautet wörtlich:

"Amtlich genehmigt sind Schutzhelme, die entsprechend der ECE-Regelung Nr. 22 (BGBl. 1984 II S. 746, mit weiteren Änderungen) gebaut, geprüft, genehmigt und mit dem nach der ECE-Regelung Nr. 22 vorgeschriebenen Genehmigungskennzeichen gekennzeichnet sind."

Jetzt muß man sich also nur noch das Bundesgesetzblatt, Teil II aus dem Jahr 1984 besorgen und dort auf Seite 746 nachschauen, wie die erwähnte ECE-Regelung Nr. 22 und das entsprechende Genehmigungskennzeichen aussehen. Also wird eben mal im Bundesgesetzblatt des Jahres 1984 an passender Stelle nachgesehen. Dort findet sich die gesuchte Rechtsvorschrift mit der eingängigen Bezeichnung

"Verordnung über die Inkraftsetzung der Regelung Nr. 22 für die Genehmigung von Schutzhelmen für Kraftradfahrer nach dem Übereinkommen vom 20. März 1958 über die Annahme einheitlicher Bedingungen für die Genehmigung der Ausrüstungsgegenstände und Teile von Kraftfahrzeugen und über die gegenseiteige Anerkennung der Genehmigung (Verordnung zur Regelung Nr. 22)".

In der gesuchten Verordnung vom 7. August 1984 stößt man dann sogleich auf den Wortlaut des § 1:

"Die nach Artikel 1 des Übereinkommens vom 20. März 1958 angenommene Regelung Nr. 22 über einheitliche Vorschriften für die Genehmigung der Schutzhelme für Fahrer und Mitfahrer von Krafträdern, Fahrrädern mit Hilfsmotor und Mopeds wird in Kraft gesetzt. Der Wortlaut sowie die Anhänge der Regelung werden nachstehend veröffentlicht."

Die eigentlich interessierende Regelung Nr. 22 ist leider im Bundesgesetzblatt nicht "nachstehend veröffentlicht", wie es in § 1 der Verordnung heißt. Der Interessierte erfährt aber aus der im Bundesgesetzblatt enthaltenen Fußnote zu § 1 der Verordnung immerhin, dass die Regelung 22 mit Anhängen als Anlageband zu "dieser Ausgabe des Bundesgesetzblattes ausgegeben" wird. Na gut, man besorgt sich also dann noch den Anlageband zum Bundesgesetzblatt 1984. Falls man Abonnent des Bundesgesetzblattes Teil II ist, wird einem der Anlageband auf Anforderung kostenlos übersandt. Dies ergibt sich ebenfalls aus der soeben erwähnten Fußnote zu § 1 der Verordnung. Nicht wenig staunen wird derjenige, der - auf welchem Weg auch immer - die Regelung Nr. 22 tatsächlich irgendwann zu sehen bekommt. Dort wird im einzelnen bestimmt, wie Schutzhelme nach der Regelung Nr. 22 zu bauen, zu prüfen und zu genehmigen sind. Es gibt Regelungen zu der Anzahl der vorzunehmenden Schlagprüfungen, zu den Punkten, an denen die Schlagprüfungen am Helm vorzunehmen sind, zur Reihenfolge der getesteten Stellen, zu Schnittebenen, zu Aufschlagpunkten, zu Bezugsebenen, zum Toleranzradius usw., und so fort.

Nachdem man sich also irgendwie mit dem Inhalt der ECE-Regelung Nr. 22 vertraut gemacht hat, weiß man, was ein "amtlich genehmigter Schutzhelm" im Sinne des § 21a Absatz 2 StVO ist. Vielleicht ist man ja bei der Recherche auch auf die "Zweite Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Straßenverkehrs-Ordnung (2. Ausnahmeverordnung zur StVO)" vom 19. März 1990 gestoßen (BGBl. I 1990, S. 550). Deren § 1 lautet klar und deutlich:

"Abweichend von § 21a Absatz 2 und § 54 Absatz 6 der Straßenverkehrs-Ordnung vom 16. November 1970 (BGBl. I S. 1565, 1971 S. 38), die zuletzt durch die Verordnung vom 9. November 1989 (BGBl. I S. 1976) geändert worden ist, dürfen Kraftrad-Schutzhelme, die nicht in amtlich genehmigter Bauart ausgeführt sind, bis zum 31. Dezember 1992 verwendet werden."

Wir wissen jetzt also, dass bis zum 31. Dezember 1992 auch Schutzhelme verwendet werden durften, die nicht in amtlich genehmigter Bauart ausgeführt waren. Und weil wir so genau recherchiert haben, stoßen wir jetzt zur Belohnung auch noch auf die "Erste Verordnung zur Änderung der 2. Ausnahmeverordnung zur StVO" vom 22. Dezember 1992 (BGBl. I S. 2481). Deren Artikel 1 bestimmt, dass in § 1 der 2. Ausnahmeverordnung zur StVO vom 19. März 1990 die Worte "bis zum 31. Dezember 1992" gestrichen werden.

Dies bedeutet im Klartext, dass auch nach dem 31. Dezember 1992, bis zum heutigen Tag, Schutzhelme verwendet werden dürfen, die abweichend von § 21a Absatz 2 StVO nicht in amtlich genehmigter Bauart ausgeführt sind. Anders ausgedrückt: Obwohl nach § 21a Absatz 2 StVO amtlich genehmigte Schutzhelme getragen werden müssen, können ebensogut Schutzhelme getragen werden, die nicht amtlich genehmigt sind.

Übrigens: Die Helmpflicht des § 21a Absatz 2 StVO gilt auch für Mofafahrer, nicht jedoch für Fahrer von "Leichtmofas". Was ein "Leichtmofa" ist, ergibt sich zwanglos aus der Anlage zu § 1 der "Verordnung über Ausnahmen von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften (Leichtmofa-Ausnahmeverordnung)" vom 26. März 1993 (BGBl. I S. 394).

Alle Klarheiten beseitigt!? :-)

Text: RA Goetz Grunert, © verkehrsportal.de


Achtung: Wichtiger Hinweis (07.02.2004):

Aus haftungsrechtlichen Gründen sollte unbedingt beachtet werden, daß manche Versicherungen ungeachtet der Gesetzeslage in ihren Vertragsbedingungen das Tragen amtlich genehmigter Schutzhelme vorschreiben. Gegebenenfalls kann durch Nichtbeachtung dieser Klausel der Versicherungsschutz verloren gehen.
Im Übrigen kann ich aus persönlicher Erfahrung nur empfehlen: Helm auf, Ihr habt nur einen Kopf ...


Ergänzung zur Helmpflicht (05.01.2007):

Entsprechend einem Hinweis in meinem Gästebuch (Danke an Winfried Laue) mußte ich folgendes zum Thema Helmpflicht ergänzen:

Vierzigste Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (40.StVRÄndV) vom 22.12.2005
veröffentlicht im Bundesgesetzblatt 2005 Teil I Nr. 76, ausgegeben zu Bonn am 30. Dezember 2005

§ 21a Sicherheitsgurte, Schutzhelme wird wie folgt neu gefaßt:

(2) Wer Krafträder oder offene drei- oder mehrrädrige Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h führt sowie auf oder in ihnen mitfährt, muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen. Dies gilt nicht, wenn vorgeschriebene Sicherheitsgurte angelegt sind.


Damit dürfte sich das Problem also geklärt haben.
Im Zuge der gleichen Verordnung wurde übrigens auch der Bußgeldkatalog angepaßt. Demnach wird ein Verstoß wegen: "Während der Fahrt keinen geeigneten Schutzhelm getragen", mit 15,- Euro geahndet. Was letztendlich als "geeignet" durchgeht, obliegt demnach immer den Hütern des Gesetzes.
Andere Länder, andere Sitten: Innerhalb der Europäischen Union existieren fast überall ähnliche Verordnungen, die allerdings von Land zu Land unterschiedlich ausgelegt werden. Da kann es einem schon mal passieren, das ein italienischer Carabinieri das Trike kurzerhand für 30 Tage beschlagnahmt, weil man keinen "geeigneten" Schutzhelm getragen hat. Eine Eignung ist dort beispielsweise erst gegeben, wenn der Helm die Ohren vollständig bedeckt ...


Grundwissen und Entscheidungshilfen zum Einsatz von Alarmanlagen am Trike zum Seitenanfang

Der folgenden Diskussionsbeitrages stammt aus der  Trike-Zone Schweiz . Die Veröffentlichung wurde mir freundlicherweise vom Autor des Beitrages genehmigt.

Autor: (ungenannt) 26.04.2004
Thema: Alarmanlage am Trike

Hallo,
hier meine Erfahrungen mit Alarmanlagen.
Ich muss dazu sagen, dass ich Elektroniker bin und meine Alarmanlage selbst gebaut habe. Bevor man anfängt, prüft man zuerst die Vor- und Nachteile der verschiedenen Sensoren für den speziellen Einsatzfall am Trike. Die Auswertung der Sensoren ist dann nur noch Nebensache.
Also die möglichen Sensoren:

Infrarotsensor: ist das Prinzip welches bei den üblichen Lichtschaltern zu finden ist. Es wird die Wärmestrahlung eines Körpers ausgewertet.
Vorteil: billig
Nachteil: die Infrarotstrahlung muss offen austreten können, d.h. kein verdeckter Einbau möglich. Weiterer Nachteil ist dass vorbeifahrende Fahrzeuge mit Licht den Alarm auslösen können.
(Infrarot-)Lichtschranken: Man kann jeweils vom linken und vom rechten Kotflügel eine Lichtschranke nach vorne zur Gabel installieren (muss man im eingeschlagenen und abgesperrten Zustand der Gabel einjustieren). Wenn man einen Beinschutzbügel hat kann man die Empfänger auf diesen montieren und ist dann unabhängig.
Vorteil: günstig
Nachteil: der Strahlengang muss frei austreten können, also sichtbare Montage.
Ultraschallsensor: kennt man vom Auto als Einparkhilfe. Das Objekt reflektiert die Schallwellen.
Vorteil: günstig
Nachteil: der Strahlengang muss frei austreten können, also sichtbare Montage.
Radarsensor: Dieser Sensor bewertet die Bewegung eines Objekts (Dopplereffekt). Wenn sich jemand vor den Sensor stellt und nicht bewegt, dann wird er auch nicht erkannt. Es gibt aber natürlich immer den Zeitpunkt wo er sich dem Sensor annähert und dies wird erkannt.
Vorteil: kann verdeckt montiert werden, die Mikrowellen durchdringen das GFK der Karosserie. Ein Lichtstrahl eines vorbeifahrenden Autos löst keinen Fehlalarm aus. Technisch die beste Lösung.
Nachteil: teuer

Alle anderen Sensoren scheiden meines Erachtens aus, da ich verhindern möchte, dass sich jemand auf mein Trike setzt oder am Trike rumschraubt. Ein (Erschütterungs-)Sensor unter dem Sitz ist Unsinn, da der erst anspricht, wenn der böse Bube schon draufsitzt. Ein Sensor, der einen Spannungseinbruch überwacht, ist gut für eine Wegfahrsperre, aber gegen ein Draufsitzen hilft der garnichts.

Und noch was (aus meiner Erfahrung):
Man stellt sich, vor man hat das Trike abgestellt, die gut funktionierende Alarmanlage ist scharfgeschaltet. Es vergeht keine Viertelstunde und die ersten "Begutachter" sind am Fahrzeug. Die wissen natürlich nicht, dass eine Alarmanlage eingebaut ist. Also lösen sie unwillkürlich den Alarm aus, die Sirene heult. Und so geht es ständig weiter, denn es kommen alle paar Minuten neue Leute.
Die einzig vernünftige Lösung ist die Alarmanlage mit einer Sprachausgabe zu koppeln: beim ersten mal Auslösen kommt eine Ansage "bitte treten sie zurück, sie lösen sonst den Alarm aus" oder so ähnlich, und erst wenn derjenige garnicht weggeht, dann kann die Sirene losgehen.
Das funktioniert ganz gut, ganz selten ertönt bei mir die Sirene.

zum Seitenanfang